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07Feb.20:00„Schaffa schaffa, Hüsle baua - Teil 3“20 Uhr | Remise Bludenz

Event-Info
Kabarett „Schaffa schaffa, Hüsle baua“ geht in die 3. Runde 27 Jahre ist es her, als Stefan Vögel und Maria Neuschmid alias Günther und
Event-Info
Kabarett „Schaffa schaffa, Hüsle baua“ geht in die 3. Runde
27 Jahre ist es her, als Stefan Vögel und Maria Neuschmid alias Günther und Irene Batlogg mit „Schaffa schaffa, Hüsle baua“ für ausverkaufte Theaterhäuser und abendfüllende Unterhaltung rund um das Thema Eigenheim sorgten. Bei der Familie Batlogg gibt es Neuigkeiten, die nach der Rückkehr der Tochter aus Amerika vor einer ganz unerwarteten Herausforderung steht – ein Umbau zum Mehrgenerationenhaus.
Feindliche Übernahme
Alle Schulden sind bezahlt, der Nachzügler ist aus dem Haus und Günther und Irene Batlogg genießen ihre Zweisamkeit. Doch dann schlägt das Schicksal grausam zu: Tochter Laura will samt amerikanischem Ehemann und Kindern zurückkehren ins heimatliche Frastanz. Kann sich der Hausherr gegen die feindliche Übernahme wehren? Zumal er schon bald eine Gegnerin in den eigenen vier Wänden hat, die von dieser Idee sehr angetan ist. Der Stoff für diese Geschichte klingt banal, ist aber top aktuell. „Die Situation für junge Leute, die bauen wollen, hat sich geändert. Alleine zu bauen geht sich finanziell oft gar nicht mehr aus, sodass wir notgedrungen zu Wohnformen aus der Vergangenheit zurückkehren – nämlich zum Mehrgenerationenhaus,“ erklärt der Autor und Kabarettist Stefan Vögel, der im 3. Teil des Kassenschlagers gnadenlos die Vor- und Nachteile dieser Entwicklung aufzeigt.
Stefan und Maria – ein Dreamteam
„Mit Maria zusammenzuarbeiten ist ein Traum, weil sie eine unglaubliche Natürlichkeit mit auf die Bühne bringt und wir uns blind verstehen,“ schwärmt Stefan Vögel von seiner Bühnenpartnerin, die zugleich seine Schwester ist. „Sie kann sehr gut improvisieren, da
muss ich sie als Autor dann aber bremsen. Schließlich schleift man die Pointen absichtlich so lange, damit sie anschließend auch gut sitzen – und die müssen auf der Bühne auf den Punkt sein. Aber am Ende gewinne ich … meistens!“ schmunzelt der Vollblut-Schauspieler. Die Zuschauer*innen dürfen sich auf eine absolut authentische Darstellung der beiden Charaktere freuen. „Schon bei der ersten Leseprobe haben wir gemerkt: die beiden Rollen stecken auch nach fast 30 Jahren noch tief in uns drin. Wir vier sind gemeinsam gealtert,“ gibt Maria Neuschmid einen Einblick in die Vorbereitungen.
Das Elend von Günther und Irene ist derart groß, dass man darüber die eigenen Problemchen (hoffentlich) für zwei Stunden vergisst.
Alle Termine und Infos: unter auf www.vovo.at
Preise
Tickets für dieses familiäre Himmelfahrtskommando gibt es ab sofort auf www.vovo.at oder bei ländleTICKET
Dauer
(Samstag) 20:00
08Feb.18:00„Schaffa schaffa, Hüsle baua - Teil 3“18 Uhr | Remise Bludenz

Event-Info
Kabarett „Schaffa schaffa, Hüsle baua“ geht in die 3. Runde 27 Jahre ist es her, als Stefan Vögel und Maria Neuschmid alias Günther und
Event-Info
Kabarett „Schaffa schaffa, Hüsle baua“ geht in die 3. Runde
27 Jahre ist es her, als Stefan Vögel und Maria Neuschmid alias Günther und Irene Batlogg mit „Schaffa schaffa, Hüsle baua“ für ausverkaufte Theaterhäuser und abendfüllende Unterhaltung rund um das Thema Eigenheim sorgten. Bei der Familie Batlogg gibt es Neuigkeiten, die nach der Rückkehr der Tochter aus Amerika vor einer ganz unerwarteten Herausforderung steht – ein Umbau zum Mehrgenerationenhaus.
Feindliche Übernahme
Alle Schulden sind bezahlt, der Nachzügler ist aus dem Haus und Günther und Irene Batlogg genießen ihre Zweisamkeit. Doch dann schlägt das Schicksal grausam zu: Tochter Laura will samt amerikanischem Ehemann und Kindern zurückkehren ins heimatliche Frastanz. Kann sich der Hausherr gegen die feindliche Übernahme wehren? Zumal er schon bald eine Gegnerin in den eigenen vier Wänden hat, die von dieser Idee sehr angetan ist. Der Stoff für diese Geschichte klingt banal, ist aber top aktuell. „Die Situation für junge Leute, die bauen wollen, hat sich geändert. Alleine zu bauen geht sich finanziell oft gar nicht mehr aus, sodass wir notgedrungen zu Wohnformen aus der Vergangenheit zurückkehren – nämlich zum Mehrgenerationenhaus,“ erklärt der Autor und Kabarettist Stefan Vögel, der im 3. Teil des Kassenschlagers gnadenlos die Vor- und Nachteile dieser Entwicklung aufzeigt.
Stefan und Maria – ein Dreamteam
„Mit Maria zusammenzuarbeiten ist ein Traum, weil sie eine unglaubliche Natürlichkeit mit auf die Bühne bringt und wir uns blind verstehen,“ schwärmt Stefan Vögel von seiner Bühnenpartnerin, die zugleich seine Schwester ist. „Sie kann sehr gut improvisieren, da
muss ich sie als Autor dann aber bremsen. Schließlich schleift man die Pointen absichtlich so lange, damit sie anschließend auch gut sitzen – und die müssen auf der Bühne auf den Punkt sein. Aber am Ende gewinne ich … meistens!“ schmunzelt der Vollblut-Schauspieler. Die Zuschauer*innen dürfen sich auf eine absolut authentische Darstellung der beiden Charaktere freuen. „Schon bei der ersten Leseprobe haben wir gemerkt: die beiden Rollen stecken auch nach fast 30 Jahren noch tief in uns drin. Wir vier sind gemeinsam gealtert,“ gibt Maria Neuschmid einen Einblick in die Vorbereitungen.
Das Elend von Günther und Irene ist derart groß, dass man darüber die eigenen Problemchen (hoffentlich) für zwei Stunden vergisst.
Alle Termine und Infos: unter auf www.vovo.at
Preise
Tickets für dieses familiäre Himmelfahrtskommando gibt es ab sofort auf www.vovo.at oder bei ländleTICKET
Dauer
(Sonntag) 18:00
06März20:00Markus Linder: "Bäm-Vallera"20 Uhr I Remise

Event-Info
Das Kabarett-Urgestein auf Tour! Der Vorarlberger Musik-Comedian und Entertainer MARKUS LINDER war 1997 der erste, der im Ländle als Solist die Bühne betrat, und mit
Event-Info
Das Kabarett-Urgestein auf Tour!
Der Vorarlberger Musik-Comedian und Entertainer MARKUS LINDER war 1997 der erste, der im Ländle als Solist die Bühne betrat, und mit seinem elften Programm surft er nun in Richtung 30-Jahr-Jubiläum im kommenden Jahr.
In ‚BÄM-VALLERA‘ geht es, wie immer bei Pianist und Allround-Musiker LINDER, um alles! Um Rock’n’Roll und Schlager, um Reggae und Blues, um Ländler und Boogie-Woogie. Vorarlberger Mundart-Ausdrücke werden genauso auseinandergenommen wie so mancher grosse Hit, und es fällt einem wie Schuppen von den Augen, wenn man endlich erfährt, was die Evergreens, die wir täglich summen, wirklich bedeuten!
Und wenn das Publikum dann nach 90-minütiger Raumfahrt durch das Universum der Musik wieder am Boden der Tatsachen gelandet ist, fühlt es sich seltsam erfrischt und voller Energie!
Preise
Vorverkauf: € 25,- regulär / € 23,- ermäßigt
Abendkassa: € 27,- regulär / € 25,- ermäßigt
ländleTicket
Tickets kaufenDauer
(Freitag) 20:00
Veranstalter
Amt der Stadt Bludenz - Kulturbürokultur@bludenz.at Werdenbergerstraße 42, 6700 Bludenz
